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Akne und Rosacea

Beim Pickel und der unreinen Haut führt ein gestörter Talgabfluss zur Talgansammlung. Fast jeder Mensch hat ab der Pubertät hin und wieder oder des öfteren Pickel. Diese stören einige Tage, machen aber kaum Beschwerden. Anders sieht es bei der Akne aus. Wir sind auf die Behandlung von Akne und Rosacea spezialisiert!

Sie leiden unter Akne oder Rosacea?
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Neben der fachärztlichen Betreuung erwartet Sie ein auf Akne geschultes medizinisches Kosmetikteam.

Eine Sitzung bei unseren erfahrenen Kosmetikerinnen kostet ca. 90 Euro und wird von den privaten Krankenkassen übernommen. Bei der gewöhnlichen Akne (Akne vulgaris) wird der gestörte Talgabfluss, von erhöhter Talgproduktion und einer Entzündung begleitet. Diese wird meist durch das „Proprionibacterium acnes“ ausgelöst. Die folgende Abwehrreaktion des Körpers schadet auch der Haut. Es entstehen die typischen Papeln, Pickel, Knoten und sogar Abszesse. Diese heilen bei schwerer Akne oder starkem Kratzen teils mit Narbenbildung aus.

Sollte ich Akne vom Arzt behandeln lassen?

Die Antwort: Ja. Akne ist (auch bei leichter Ausprägung) eine Hauterkrankung. Daher ist der Hautarzt der richtige Ansprechpartner. Es geht hierbei nicht nur um die Therapie an sich, sondern auch darum, den Übergang von einer leichten Akne in eine Narben bildende bzw. schwere Akne zu verhindern. Wir zeigen Ihnen, was Sie effektiv dagegen tun können und erläutern Ihnen gerne alle wichtigen Maßnahmen für eine rasche Verbesserung Ihrer Haut.

Wie lange dauert eine Aknetherapie?

Die Akne hat eine gute Prognose. Bei gewissenhafter Therapie sind die meisten Fälle im Alter von 30 Jahren ausgeheilt, viele schon bis zum zwanzigsten Lebensjahr. Durch die effiziente Therapie eines Hautarztes kann die Krankheitsaktivität jedoch sehr günstig beeinflusst werden, so dass geringe oder kaum noch Beschwerden bestehen. Zudem wird das Erscheinungsbild deutlich verbessert, so dass der Aknepatient sich wieder wohl fühlt.

Wir bieten Ihnen in unserer Praxis den vollem Umfang der Aknetherapie an und können Sie auch mit der medizinischen Kosmetik (sehr wichtig für die erfolgreiche Aknetherapie) professionell unterstützen. Unsere erfahrenen Kosmetikerinnen sind auf Aknebehandlungen spezialisiert.

Welche Formen der Akne gibt es?

Die Akne vulgaris wird in drei Schweregrade eingeteilt:

Die Akne comedonica ist die leichteste Form. Meist um die Nase entstehen offene und geschlossene Talgdepots (Komedonen), umgangssprachlich auch Mitesser genannt.

Bei der Akne papulopustulosa entzünden sich diese Depots. Es bilden sich Papeln und Pusteln im Gesicht, in schweren Fällen auch auf Hals, Nacken, Dekolleté, Rücken und Oberarmen. Es entstehen auch schmerzende Knoten, die manchmal narbig abheilen.

Die Akne conglobata ist ein sehr schwere und belastende Krankheit. Die Talgproduktion ist stark erhöht, es bilden sich Gänge unter der Haut (Fisteln), teils am gesamten Oberkörper. Im schlimmsten Fall kann diese in die Akne fulminans, eine schwere Entzündung ganzer Hautareale, münden.

Die Altersakne (Akne tarda) ist eine Hauterkrankung, die meist bei Frauen im Alter zwischen 20 und 40 Jahren auftritt. Sie ist nicht selten und kann sowohl leichte als auch schwere Formen annehmen. Auch diese Form der Akne bedarf einer hautärztlichen Therapie. Durch unsere speziellen Therapieprogramme zeigen sich bei der Altersakne oft rasche Verbesserungen. Eigene Versuche (mit teils hochpreisigen Cremes) führen nicht immer zum Erfolg. Entscheidend ist das Gesamtkonzept aus angepasster Hautreinigung, angepasster Hautpflege und medizinischer Maßnahmen (Aknepräparate und medizinische Kosmetik) unter hautärztlicher Begleitung.

Neben diesen Akneformen gibt es seltenere, die ihren Ursprung nicht in den oben beschriebenen vererbten Anlagen haben:

Die Acne neonatorum oder Neugeborenen-Akne wird wahrscheinlich durch Hormone der Mutter im Bauch auf das Kind übertragen. Sie kommt bei ca 20 Porzent der Neugeborenen vor und bildet sich innerhalb von wenigen Wochen selbständig zurück.

Die Medikamentenakne kann als Nebenwirkung einer medikamentösen Therapie auftreten. Auslösende Medikamente können sein: z.B. Kortison, Anabolika, INH, Schlafmittel, Antibiotika, ACTH und Vitamin B. Sie klingt nach Absetzen des entsprechenden Medikaments rasch ab.

Die sogenannte Mallorca Akne ist keine Akneerkrankung. Sie wird so genannt, da Sie der Akne ähneln kann. Wie der Name vermuten lässt, wird sie durch übertriebene bzw. ungewohnte Sonnenbäder ausgelöst. Zu fetthaltige Sonnencremes können dies verstärken.

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Wie wird Akne professionell behandelt?

Das Therapiekonzept besteht aus folgenden Elementen:

Die äußere Therapie

Unsere Aknepatienten erhalten die passenden Reinigungsprodukte und leichte Pflegecremes für die Anwendung zuhause. Sie sind individuell anzupassen und anzuwenden. Dazu geben wir eine genaue Anleitung. Zudem spielt das Peeling zuhause eine wichtige Rolle.

Desweiteren ist häufig ein Aknetherapeutikum notwendig, das ebenfalls an den Hauttyp angepasst sein muss. Die Anwendungshäufigkeit muss im Verlauf der Therapie angepasst werden. Dabei gibt es antibiotikahaltige Präparate und “hautabschilfernde” Produkte. Bei unseren Aknepatienten findet daher regelmäßig eine ärztliche Verlaufskontrolle und ein Coaching statt, damit der Erfolg möglichst schnell sichtbar wird.

Die medizinische Kosmetik (Ausreinigung, Aknetoilette)

Die medizinische Kosmetik ist ein essentieller Bestandteil der Aknetherapie. Daher haben wir die medizinische Kosmetik in unsere Praxis integriert, damit wir unsere Patienten rundum professionell betreuen können. Unsere Kosmetikerinnen sind auf die Aknetherapie spezialisiert und führen bei unseren Aknepatienten in regelmäßigen Abständen diese medizinische Behandlung durch. Die Behandlungsdauer beträgt zwischen 30 und 60 Minuten und beinhaltet die professionelle Ausreinigung der Hautunreinheiten.

Zudem sind das Fruchtsäure-Peeling und die Microdermabrasion oft ein Bestandteil der Aknebehandlung, da sie Verstopfungen der Talgdrüsenausführungsgänge reduzieren. Nach 4 bis 10 Behandlungen zeigt sich in der Regel eine deutliche Verbesserung des Hautbildes. Die Behandlung muss je nach Aknestadium alle 1 bis 4 Wochen wiederholt werden. Private Krankenversicherungen übernehmen in der Regel die Behandlungskosten, da diese Behandlung medizinisch meist indiziert ist und vom Arzt festgelegt wird.

Was kann ich selbst tun, um die Behandlung der Akne zu unterstützen?

Der wichtigste Punkt ist die hautärztliche Beratung. Ihr Dermatologe kann Ihnen sagen, welche Produkte sich positiv oder negativ auf die Akne auswirken. Bevor Sie als Patient viele kostspielige Pflegeprodukte ausprobieren, die das Hautbild womöglich verschlimmern, sollte der Hautarzt einen Blick darauf werfen und Ihnen eine qualifizierte Empfehlung geben.

Bei der Rosacea entstehen ebenfalls entzündliche Knötchen, Rötungen und Pusteln. Die Therapie gleicht der Behandlung der Akne.

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