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Windeldermatitis und Ekzeme

Die sogenannte Windeldermatitis offenbart schon im Namen die Region der akut gereizten oder entzündeten Haut. Babys, die gestillt werden, leiden seltener unter Windelekzemen. Säuglinge im Alter zwischen sieben und neun Monaten sind erhöht anfällig. Mit zunehmendem Alter wird die Babyhaut jedoch widerstandsfähiger. Doch nicht nur das Wundsein macht dem Baby zu schaffen, sondern auf die bereits durch Urin und Kot aufgeweichte und gereizte Haut können sich auch Bakterien und Pilze ansiedeln.

Eine Windeldermatitis gehört in die Sprechstunde des Kinder- oder Hautarztes!

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Windeldermatitis und Ekzeme - Kronberg - Frankfurt - Rhein-Main - Taunus

Windeldermatitis und Ekzeme – Kronberg – Frankfurt – Rhein-Main – Taunus

Wie kann man das Baby vor einer Windeldermatitis schützen?

Das Baby sollte so kurz wie möglich Kontakt mit einer vollen Windel haben. Kontrollieren Sie daher die Windel lieber einmal mehr, und nutzen Sie die Zeit des neuen Wickelns dafür, möglichst viel Luft an die Haut Ihres frei strampelnden Säuglings zu lassen. Selbstverständlich muss das Zimmer entsprechend beheizt sein. Am besten verwenden Sie luftdurchlässige Einmalwindeln und keine Plastikwindelhosen, die für einen Wärmestau sorgen. Durch das Aufquellen der Haut wird die Barrierefunktion gestört, und sie ist anfällig für diverse Krankheitserreger wie etwa Pilze (z.B. Candida albicans) und Bakterien (z.B. Staphylokokken und Streptokokken). Auf zu intensives Waschen sollte verzichtet werden, da es die Haut ebenfalls aufquellen lässt. Milde Öle (z.B. Mandelöl) sind gut geeignet, um die Babyhaut sanft zu reinigen.

Hautunverträglichkeiten bei Windeln und Pflegeprodukten

Bei den Pflegeprodukten für Ihr Baby sollten Sie unbedingt auf die Inhaltsstoffe achten. Farb- und Duftstoffe haben dort ebenso wenig zu suchen, wie Konservierungsstoffe und Paraffine. Auch Waschmittel enthalten Duftstoffe, auf die Ihr Kind reagieren könnte, und manchmal lohnt sich auch der Wechsel zu einer anderen Windelmarke, falls hier eine Unverträglichkeit besteht. Viele Windelhersteller werben dafür, dass ihre Windel absolut „dicht“ sitzt. Dies bedeutet, dass sie weder luft- noch wasserdurchlässig ist. Doch gerade das ist für die Babyhaut problematisch. Ein Wärme- und Feuchtigkeitsstau sollte möglichst vermieden, die Windel möglichst locker angelegt werden.

Kindersprechstunde in der Hautarztpraxis Dr. Gündogan & Kollegen

Kommen Sie in unsere Kindersprechstunde, wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Ihr Baby an einer Windeldermatitis, oder gar an einer Sekundärinfektion leidet. Rufen Sie uns einfach an. Bei uns bekommen Sie spätestens in 48 Stunden einen Termin!

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