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Botox Schwitzen Stirn

Botox / Botulinum Schwitzen Stirn: Übermäßiges Schwitzen auf der Stirn ist für die meisten Betroffenen ein „sehr offensichtliches“ Problem, das heißt, es ist für die Mitmenschen kaum zu verbergen. Bei dieser lokalen Hyperhidrose kann eine Therapie mit Botulinum sehr erfolgreich sein. Menschen, die an lokaler Hyperhidrose leiden, sind fast immer nass geschwitzt. Bei 60 Prozent von ihnen konzentriert sich die übermäßige Schweißbildung an Hand- und Fußflächen, 40 Prozent sind an den Achselhöhlen betroffen, und immerhin 10 Prozent leiden unter Stirnschweiß.

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Übermäßiges Schwitzen auf der Stirn erfolgreich mit Botox / Botulinum behandeln

Für die lokale Hyperhidrose wurde bislang noch keine Ursache gefunden. Der Schweiß bricht an bestimmten Arealen des Körpers aus. Die Behandlung mit Botulinum hat bei dieser Form von übermäßigem Schwitzen jedoch große Erfolgsaussichten und wird auch an der Stirn eingesetzt.

Wie funktioniert eine Therapie mit Botox / Botulinum?

Das Botulinum lähmt Muskeln über eine Blockade des Botenstoffes der Nerven, dem Acetylcholin. Dieses ist auch für das Schwitzen verantwortlich. Bei lokaler Hyperhidrose wird nach einer Lokalanästhesie Botulinum unter die Haut gespritzt. Mit einer sehr niedrigen Dosierung lähmt es bereits die Nervenfasern der Schweißdrüsen. Ohne den Befehl zu schwitzen stellen diese die Schweißproduktion ein. Die Behandlung wirkt für drei bis zwölf Monate mit 70 bis 80-prozentiger Sicherheit. Meist ist auch danach die Schweißproduktion normalisiert.


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